Aktuelles

aus der SportRegion OstNiedersachsen


Informationen zum Coronavirus

Die Ausbreitung der so genannten Coronavirus-Infektionen hat auch Auswirkungen auf Sportdeutschland und wirft bei den mehr als 27 Millionen Mitgliedern in deutschen Sportvereinen viele Fragen auf. Kann ich zum Training gehen? Sind Begegnungen mit Sportler*innen und Zuschauer*innen bei Wettkämpfen eine mögliche Infektionsquelle? Was mache ich bei Anzeichen von Husten, Schnupfen und Heiserkeit?

Diese Fragen können wir Verbände nicht beantworten, da wir keine Kompetenzzentren für Infektionskrankheiten sind. Es ist nicht möglich, allgemeingültige Vorgaben und Empfehlungen für alle Sporttreibenden und/oder Sportveranstalter zu treffen. Es handelt sich stets um Einzelfallentscheidungen auf der Basis der entsprechenden Rahmenbedingungen vor Ort in Abstimmung mit dem regionalen Gesundheitsamt.

Der DOSB als Dachorganisation des organisierten Sports in Deutschland lässt sich von Fachexperte*innen beraten und stellt Informationen zu den wichtigsten eingehenden Fragen zusammen. Die Informationen werden ständig aktualisiert.

Zu finden sind diese Information unter https://www.dosb.de/medien-service/coronavirus

Quelle: www.dosb.de

 

Der LandesSportBund Niedersachsen empfiehlt den Sportvereinen und Verbänden:

Der LSB empfiehlt seinen Mitgliedsvereinen und-verbänden ab sofort die vollständige Einstellung des Wettkampf-und Trainingsbetriebes zunächst bis zum 19. April 2020. Darüber hinaus empfehlen wir die Absage bzw. Verschiebung aller sonstigen Veranstaltungen, Aktivitäten und Maßnahmen in dem genannten Zeitraum. Hierzu zählen u.a. Maßnahmen der Aus-,  Fort- und Weiterbildung sowie Sportfachtagungen.

Quelle: www.lsb-niedersachsen.de

 

Wir haben in der SportRegion OstNiedersachsen vorsorglich alle nicht zwingend notwendigen Veranstaltungen sowie Aus- und Fortbildungsmaßnahmen bis vorerst einschließlich 18.04.2020 abgesagt. Teilnehmende wurden hierzu separat informiert. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Bitte informieren Sie sich auf den Webseiten der Sportbünde zu einzelnen Stellungnahmen.

 

Weiterführende Informationen zum Corona-Virus und zu Hygienemaßnahmen:

Quelle: www.dosb.de


Hygiene-Rahmenkonzept des DOSB

Der DOSB hat ein vom TÜV Rheinland geprüftes Hygienekonzept für den nationalen Wettkampf- und Spielbetrieb in SPORTDEUTSCHLAND entwickelt.

Das Konzept basiert auf den zehn „DOSB-Leitplanken“ aus dem Frühjahr diesen Jahres zum Wiedereinstieg ins vereinsbasierte Sporttreiben nach dem Lockdown, den über 60 sportartspezifischen Übergangs-Regeln der Spitzenverbände und zahlreichen auch international anerkannten Hygiene-Konzepten von Verbänden und Veranstaltern in Deutschland. Der DOSB hat gemeinsam mit dem erfahrenen Dienstleister APA in einem Hygiene-Rahmenkonzept die Erfahrungen im Sport im Sinne bewährter Best-Practice-Beispiele aufbereitet und mit einer einheitlichen Bildsprache versehen sowie einer Prüfung durch den TÜV Rheinland unterzogen.

Das Hygiene-Rahmenkonzept ist ein zentraler Basisbaustein (siehe Grafik im Konzept). Je nach Art und Größe der Veranstaltung, vom Sportfest im Verein bis zur Durchführung einer Weltmeisterschaft, können die Veranstalter eigenständig sportartspezifische und veranstaltungsspezifische Bausteine ergänzen. Neben generellen Vorgaben bieten die Basisstandards den Veranstaltern für alle Zielgruppen (Athlet*innen, Trainer*innen, Zuschauer*innen, Helfer*innen) eine differenzierte und sichere Begleitung durch alle Phasen einer Veranstaltung, von der Anmeldung und Anreise bis zum sicheren Verlassen des Veranstaltungsortes und einer dokumentierten Kontaktnachverfolgung. Mit Hilfe von Grafiken und erläuternden Texten geben die DOSB-Standards Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen wertvolle Hinweise zum Verhalten in allen relevanten Situationen vor, während und nach einer Veranstaltung.

Das komplette DOSB-Hygiene-Rahmenkonzept finden Sie hier.

(Quelle: DOSB)


Interkulturelle Frauen-Gesundheitswanderung

Fünfzig Frauen trafen sich bei Sonnenschein am Waldelefanten in Schöningen. Nach einer kurzen Begrüßung und einer geschichtlichen Erläuterung des Waldelefantens startete die Wanderung mit einem Aufwärmprogramm.

Aufgrund der derzeitigen Abstands-und Hygienemaßnahmen wurde die Gruppe aufgeteilt, um alle Auflagen einhalten zu können.
Die Wanderung war eine Rundtour, bei der im Karl-May-Tal eine kurze Mittagspause eingelegt wurde.

 

 

Der erste Teil des Weges hatte den Schwerpunkt der Achtsamkeit und Wahrnehmung mithilfe der Gehmeditation. Die Teilnehmerinnen genossen schweigend die Natur und erlebten anhand ihrer Füße die unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten. Durch die Fokussierung auf die Umwelt und sich selbst konnten besondere Eindrücke gesammelt und aufgenommen werden.
Um die Natur noch besser erleben zu können, wurden gruppenweise Mandalas aus Waldmaterialien gelegt, welche alle eine eigene Dynamik und Kreativität beinhalteten.

Der Rückweg wurde zum  Erzählen genutzt, sodass die Frauen ihre Erlebnisse miteinander teilen konnten.
Insgesamt ist die Wanderung außerordentlich gut angenommen worden und war ein schönes Erlebnis in der Natur des Elms.

 


Galerie Ehrenamt überrascht 2020

Im Rahmen der Aktion „Ehrenamt überrascht“ haben einige Vereine aus unserer SportRegion ihren Engagierten ein großes „Dankeschön“ für Ihren Einsatz ausgesprochen und sie auf verschiedene Weise überrascht.

Die Überraschten zeigen wir hier in einer Fotogalerie. Mit Klick auf ein Bild gelangen Sie zum ausführlichen Artikel zur Überraschungsaktion für den oder die jeweilig Geehrten.

Eine Galerie aller Überraschten in Niedersachsen in 2020 ist außerdem in der  Hall of Fame bei den Vereinshelden zu sehen.

 

Ihr seid Vereinshelden! Danke für Euer Engagement!

 

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60 Mini-Tore für den Kinderfußball

Ende Juli 2020 überreichte Michael Meeske, Geschäftsführer beim VfL Wolfsburg, einen Scheck in Höhe von 15 000 Euro an die SportRegion OstNiedersachsen, die durch die Sportbund-Vorsitzenden Uschi Sandvoß, Hans-Herbert Böhme und Jürgen Nitsche vertreten waren. Diese hatten sich im Vorfeld mit den Sportreferenten Birte Kallweit und Martin Roth über die Verwendung der großzügigen Spende geeinigt, die von VfL-Dauerkarteninhabern durch Verzicht auf die Geldrückgabe finanziert worden war.

Ein Großteil der Summe sollte dem Fußball zu Gute kommen, denn dort sei eine neue Entwicklung der Spielform bei den jüngsten Jahrgängen geplant und teilweise schon in Gang gesetzt worden, lautete der Vorschlag. Auch beim VfL Wolfsburg wurde die Idee, dass für jeden Sportbund zwanzig Tore finanziert, verteilt auf jeweils fünf Empfänger, positiv aufgenommen. Vor den Bundesliga-Spielen werden direkt vor der VW-Arena Kinderfußball-Festivals veranstaltet und somit war die Verbindung vom Nachwuchs zum Profibereich hergestellt.

Folgerichtig  wurden alle anwesenden Vereinsvertreter vom VfL Wolfsburg ermutigt, den Kontakt aufrecht zu erhalten und einen der VfL-Trainer zu einem Demo-Training einzuladen, was von den Teilnehmenden gern zugesagt wurde.

 

Nach der vom VfL Wolfsburg bestens organisierten Veranstaltung im Club 45 der VW-Arena, unter Einhaltung der Hygiene-Vorschriften, nahmen die Vertreter von insgesamt 15 Vereinen und Jugendspielgemeinschaften die Mini-Fußballtore plus Bälle in Empfang.

Nachfolgend sind die glücklichen Empfänger aufgeführt:

Gifhorn Helmstedt Wolfsburg
JSG Calberlah/Wasbüttel FC Schunter FC Reislingen
JSG Gifhorn Nord JSG Helmstedt JSG Heiligendorf, Hattorf, Mörse
JSG RVR Maaßel JSG Königslutter SV Sandkamp
TSV Meine JSG Nordkreis VfB Fallersleben
VfL Wittingen/Suderwittingen JSG Schöningen WSV Wendschott

 

Marco Kresic ist seit zwei Jahren Leiter der VfL Erlebniswelten und bestens mit dem Kinderfußball vertraut. Entsprechend fiel seine Präsentation aus, die überzeugend die Vorteile der Spielformen mit wenig Akteuren auf kleinen Spielfeldern zeigte. „Die Kleinsten beginnen mit zwei gegen zwei und somit haben die Spieler viele Ballkontakte,“ schilderte der erfahrene Trainer.

 

Rainer Ahlers, Verkaufsleiter beim Sponsor Sport-Thieme, hatte bei der Finanzierung der Fußballtore sehr intensiv zugunsten der Empfänger gerechnet und noch für jeden einen Ball mitgebracht. Die Nachfrage nach Mini-Toren sei stärker geworden, meinte Ahlers, der die Aktion sehr lobt.


LSB bietet Landesregierung Mitwirkung an neuer Corona-Verordnung an

Der LandesSportBund Niedersachsen bietet der Landesregierung konstruktive Mitwirkung bei der Erarbeitung der neuen Corona-Verordnung an, die ab dem 8. Oktober gelten soll. „Wir regen dringend einheitliche und einfache Regelungen für alle Sportarten zu Quarantänebestimmungen im Verdachts- und Quarantänefall an – insbesondere dann, wenn Untersuchungen/Kontrollen zu einem negativen Testergebnis geführt haben“, sagt der LSB-Vorstandvorsitzende Reinhard Rawe. Die Sportorganisation rief er zugleich dazu auf, weiterhin verantwortungsvoll mit den erforderlichen Hygiene- und Abstandsreglungen umzugehen.  Er stellt zudem klar: „Der LSB spricht und vertritt den organisierten Vereinssport und wir wissen, dass sich dieser seit März sehr verantwortungsvoll verhalten hat. Auf nicht-organisierte Freizeitsportler haben wir keinen Einfluss.“

 

Aus Sicht des LSB sollten bei der nächsten Verordnung auf jeden Fall beachtet werden:

  • Einheitliche Quarantänebestimmungen: Einheitliche Regelungen zu Quarantänebestimmungen im Verdachts- und Quarantänefall, insbesondere dann wenn Untersuchungen/Kontrollen  zu einem negativen Testergebnis geführt haben. Die Dauer der Quarantäne muss durch ein einheitliches Verfahren der Gesundheitsämter auf das erforderliche Minimum reduziert werden.
  • Zu Besucherregelungen bei Outdoor-Veranstaltungen:  Die Regeln sollten klar vereinfacht werden, in der Form, dass die Abstandsregelungen 1,5m  konsequent eingehalten werden müssen und  ggf. auch die Zuschauenden Mund- und Nasenschutz zu tragen haben. Das Gleiche gilt grundsätzlich auch für Hallensportarten, hier ist zwingend der Mund- und Nasenschutz  zu verwenden.
  • Auf das Gebot Sitzplätze vorzuhalten, sollte gänzlich verzichtet werden genauso wie die Bestimmung, dass keine Gästekarten verkauft werden sollen. Die gibt es in den meisten Fällen gar nicht.
  • Das Verkaufsverbot für alkoholische Getränke ist aus Sicht des LSB entbehrlich.

 

Diese Punkte hatte der LSB bereits zum Entwurf der aktuell gültigen Corona-Verordnung dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung mitgeteilt. Allerdings waren die Anmerkungen und Änderungsvorschläge nicht  berücksichtigt worden.

Den Niedersächsischen Minister für Inneres und Sport hat der LSB deshalb in einem Schreiben vom 25. September 2020 gebeten, mit  dem LSB gemeinsam dafür zu sorgen, dass bei den nächsten Änderungen der Verordnung die Belange der Sportvereine berücksichtigt und die Maßnahmen für alle Beteiligten nachvollziehbar und anwendbar gestaltet werden.

 

Quelle: LSB Niedersachsen e.V.


Interkulturelle Frauen-Gesundheitswanderung 2020

Am 10. Oktober 2020 wird eine Interkulturelle Frauen-Gesundheitswanderung durchgeführt, eine gemeinsame Veranstaltung des KreisSportBundes mit Stadt- und Landkreis, Koordinierungstelle Migration und Teilhabe und der Kreisvolkshochschule Helmstedt. Mit Abstand die entspannteste Wanderung.

Start: Wanderparkplatz am Elmhaus, Singplatzweg 1

 

Ein Hygienekonzept zur Bewahrung der Coronaregeln wird gewährleistet.
Frauen haben die Möglichkeit auf einer Wanderung im Elm Entspannung zu genießen. Sie werden kurze gesundheitsspezifische Schnupperkurse in einer traumhaften Umgebung erleben. Auf der sechs-Kilometer-Wanderung werden sie in der Waldatmosphäre Achtsamkeit und Wahrnehmungsfähigkeit trainieren. Unterwegs informieren wir über Kunst und Kultur der Umgebung. Für eine Picknickpause inkl. Verpflegung und Getränken ist gesorgt. Sportbeutel mit Handtuch runden die Gesundheitswanderung ab.

Der Start ist um 11 Uhr am Waldelefanten, die Veranstaltung dauert bis ca. 15 Uhr.
Die Teilnehmergebühr beträgt 10,00 €.
Empfängerinnen von Leistungen nach SGB 11 und AsylbLG können kostenfrei teilnehmen. Für Schülerinnen und Studentinnen bieten wir einen ermäßigten Beitrag in Höhe von 5,00 € an (Nachweis bitte beifügen).

Anmeldeschluss ist der 5.10.2020.
Für die Teilnahme ist keine Vereinszugehörigkeit erforderlich. Die Anzahl der Teilnehmerinnen ist coronabedingt auf 50 begrenzt.

Wir freuen uns mit Ihnen auf eine Interkulturelle Frauen-Gesundheitswanderung.

 

Flyer

 

Anmeldungen und Informationen

Jolanda van Amerom
Bettina Dörries
 05351 / 5319-17
Fax 05351 / 5319-817
 schoenrock@ksb-helmstedt.de


Ehrenamt überrascht 2020: Jetzt nominieren!

Das Projekt „Ehrenamt überrascht“ geht in die dritte Runde! Auch in diesem Jahr wollen wir wieder für mehr Anerkennung und Wertschätzung für freiwillig und ehrenamtliches Engagement sensibilisieren und diese Wertschätzung aktiv leben.

Mit dem Start der 15. Woche des Bürgerschaftlichen Engagements am 11. September startet das Projekt des LandesSportBundes Niedersachsen e.V. gemeinsam mit allen 18 Sportregionen Niedersachsens. In diesem Jahr erstmals verlängert können Sie Ihre nominierten Vereinshelden dann bis zum 31. Januar 2021 überraschen!

Überraschen Sie Ihre freiwillig und ehrenamtlich Engagierten im Verein mit dieser Aktion! Kleine Geschenke und ein großes „Dankeschön“ zeigen die besondere Wertschätzung für ihr Engagement.

Wie Sie beim Projekt dabei sein und ein Überraschungspaket für Ihren Vereinshelden bekommen können, erklären wir Ihnen auf unserer Checkliste.

Sie suchen nach Ideen und Anregungen für die praktische Umsetzung? Wir haben Ihnen hierzu etwas zusammengestellt. Stöbern Sie hierzu gern auch in unserer Überraschungsgalerie 2018 und Überraschungsgalerie 2019! Nach Klick auf die Fotos gelangen Sie zu den einzelnen Überraschungsberichten.

Die Vereine, die 2018 und/oder 2019 bereits eine Überraschung durchgeführt haben, dürfen selbstverständlich wieder dabei sein und eine/n weitere/n Vereinshelden/in nominieren.

 

Checkliste für Vereine

Nominierungsformular

Ideen und Anregungen

Nominierungen bitte bis spätestens 01.12.2020 einreichen!

Überraschungen sind zwischen dem 11.09.2020 und  31.12.2021 möglich!

 

Seien Sie dabei – Überraschen Sie Ihr Ehrenamt!

 

Ansprechpartner

Birte Kallweit

Sportreferentin für              Bildung und Sportjugend

 05371 6364004
 0159 02835178
  ueberraschung@sportregion-on.de

Martin Roth

Sportreferent für Organisationsentwicklung

 05371 6367490
  ueberraschung@sportregion-on.de

 


Neue Ansprechpartnerin für Sportentwicklung

Sie ist die Neue im Handlungsfeld Sportentwicklung für die Sportbünde Gifhorn, Helmstedt und Wolfsburg!

Corinna Pech steht ab sofort den Sportvereinen in der Sportregion als Sportreferentin zur Verfügung. Zuvor arbeitete sie in einer anderen Sportregion im Handlungsfeld Bildung und freut sich nach eigenen Aussagen auf die vielfältigen und abwechslungsreichen Aufgaben, die das Handlungsfeld Sportentwicklung mit sich bringt.

 

Zum Kontakt


Stellenausschreibung der SportRegion

Die SportRegion OstNiedersachsen ist eine freiwillige Kooperation der Sportbünde Gifhorn, Helmstedt und Wolfsburg im LandesSportBund Niedersachsen e.V. Sie vertritt die Interessen der mehr als 500 Sportvereine mit ca. 140.000 Mitgliedern.

Im Rahmen der Kooperation ist zum 01.12.2020 die Stelle eines Sportreferenten (m/w/d) im Handlungsfeld Bildung und Sportjugend als befristete Elternzeitvertretung zu besetzen. Dienstsitz ist beim KreisSportBund Gifhorn e.V.

Bewerbungsschluss ist der 15. Oktober 2020.

 

Stellenausschreibung

Stellenausschreibung im trainersuchportal


Corona-Sonderprogramm für Sportorganisationen

Der Niedersächsische Innen- und Sportminister, Boris Pistorius, und der Präsident des Landessportbundes Niedersachsen e. V. (LSB), Prof. Wolf-Rüdiger Umbach, haben den Beschluss des Landtags zum 2. Nachtragshaushalt begrüßt. In diesem sind auch zusätzliche Mittel in Höhe von bis zu 7 Millionen Euro für ein Corona-Sonderprogramm für Sportorganisationen vorgesehen.

Pistorius: „Sportvereine sind wichtig für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Gerade in diesen schweren Zeiten helfen Sport und der Zusammenhalt im Verein vielen Menschen dabei, einen Weg durch die Krise zu finden. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie treffen aber natürlich auch Vereine und Verbände im Sport. Ich habe daher immer gesagt, dass ich alles tun werde, um den organisierten Sport vor einer existenziellen Krise zu schützen. Mit den vom Landtag beschlossenen zusätzlichen Mitteln soll es uns gelingen, die Strukturen im Sport zu erhalten.“

Die mit der Niedersächsischen Verordnung zur Beschränkung sozialer Kontakte anlässlich der Corona-Pandemie getroffenen notwendigen Regelungen bedeuten für das öffentliche Leben und auch für den LSB, seine Sportbünde als Untergliederungen sowie die in ihm zusammengeschlossenen Landesfachverbände und Sportvereine eine zusätzliche Herausforderung. Für viele innerhalb der Sportorganisation waren bzw. sind nach wie vor der Trainings- und Wettkampfbetrieb, aber auch die Aus-, Fort- und Weiterbildung nur eingeschränkt möglich.

Prof. Dr. Umbach: „Wir sind sehr froh über die zusätzlichen öffentlichen Mittel für die Sportorganisation zur Abfederung der Folgen der Corona-Pandemie. Auch wenn bislang viele Vereinsmitglieder in großer Solidarität ihren Vereinen in den vergangenen Monaten treu geblieben sind, wissen wir aus zwei Vereinsbefragungen, dass viele Sportvereine in eine existenzbedrohliche Lage kommen.“

Die Abwicklung des Corona-Sonderprogramms für Sportorganisationen wird im Rahmen der Richtlinie über die Gewährung von Billigkeitsleistungen zur Unterstützung von der COVID-19-Pandemie in ihrer Existenz bedrohten gemeinnützigen Sportorganisationen über den LSB erfolgen. Gemeinnützige Sportorganisationen können eine Billigkeitsleistung in Form von Einmalzahlungen – in Höhe von 70 Prozent der entstehenden Unterdeckung, höchstens jedoch in Höhe von 50.000 Euro – erhalten, wenn sie aufgrund von Liquiditätsengpässen infolge der COVID-19-Pandemie in ihrer Existenz bedroht sind. Eine allgemeine Kompensation entgangener Einnahmen ist allerdings nicht vorgesehen.

Gemeinnützige Sportorganisationen können Online-Anträge im LSB-Intranet stellen:

https://lsbntweb.lsb-niedersachsen.de/foerder.osp

 

Quelle: LSB Niedersachsen e.V.